Aktuelle News im Kreis Harburg-Land
8. November 2013

Das Wahlkreisbüro von Johanna Voss in Winsen(Luhe) schließt

Pressemitteilung                                                                                                        27.10.2013   Das Wahlkreisbüro von Johanna Voß (MdB DIE LINKE) schließt - DIE LINKE. bleibt Das Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten der LINKEn, zuerst Prof. Dr. Herbert Schui, danach Johanna Voß, in der Bahnhofstr. 8 in Winsen schließt zum 31.10.13. Die Wahlkreisbüro-MitarbeiterInnen bedanken sich bei allen Interessierten, die sich im Büro erkundigt haben, Anmerkungen zu unserer Arbeit gemacht haben usw. Wir haben über die vielen Jahre die immer stärker werdende Akzeptanz zu spüren bekommen. Johanna Voß wurde leider nicht wieder in den Bundestag gewählt – aber DIE LINKE. bleibt!!! Sowohl unsere VertreterInnen in den Räten Axel Bittner, Dieter Rednak, Michael Schnelle, Manfred Leschinski, Wolfgang Klein wie z.Zt. noch Anja Stoeck als auch die Ortsverbände und, selbstverständlich, der Kreisverband bleiben aktiv. Erreichen können Sie uns nach wie vor direkt über 04171-7882970, 01511-1503980, kv@dielinke-harburg-land.de oder unsere Homepage www.dielinke-harburg-land.de. Wir bieten, da der Arbeitslosenselbsthilfeverein Stand-up noch keine neue Unterkunft gefunden hat, den Service  über unsere Homepage an, bei Fragen zu Arbeitslosigkeit etc. einen Kontakt zu vermitteln. Sollte es einen neuen Beratungsort des Vereins geben, werden wir auch dies über unsere Homepage kundtun. Auch werden wir weiterhin den Kontakt zu unseren Bundestagsabgeordneten halten und vermitteln. Mit freundlichen Grüßen, das Wahlkreisbüro-Team Anja Stoeck, Gabi Meyer und Klaus Engelhardt       Mehr...

 
26. Oktober 2013

Leserbrief des KV zum Vorfall Erich Priebke

Leserbrief zur Wochenblattausgabe vom 23.10.2013 Sehr geehrtes Wochenblatt, wir sind schockiert über das, was wir in der Ausgabe vom 23.10.2013 lesen mussten. An diesem Tag wurde allen Ernstes eine Todesanzeige des Kriegsverbrechers und nationalsozialistischen Märtyrers Erich Priebke im Wochenblatt veröffentlicht. Darin liest man: „Tief in Trauer – NW Tostedt – NW Unterelbe“. Es ist doch wirklich unmöglich, dass das Wochenblatt von den Berichterstattungen und aktuell den Todesmeldungen des Erich Priebkes bislang keine Kenntnis hatte. In allen großen Tageszeitungen sowie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurde darüber in letzter Zeit weitreichend berichtet. In Wahrheit handelt es sich bei diesem Mann nämlich um einen Kriegsverbrecher, Nationalsozialisten und Antisemit, welcher selbst maßgeblich an einem Massaker von 335 Zivilisten in Italien 1941 beteiligt war und dabei gemeinsam mit weiteren höheren SS-Offizieren die ersten 12 Opfer selbstständig erschoss. Bis zu seinem Tode verteidigte er seine Taten und behauptete dagegen in einem Interview ohne jegliche Reue „Drahtzieher der Inszenierung, die heute gegen mich stattfindet, sind die Wiesenthal-Zentren gewesen.“ (Süddeutsche Zeitung vom 3.Mai 2000) Wir sind der Ansicht, diese Aussage spricht für sich. Erich Priebke verstarb am 11. Oktober 2013 in Italien und wurde kurz darauf stillschweigend beigesetzt. Weiterhin sind wir sehr darüber verwundert, dass selbst die eindeutigen Bezeichnungen „NW-Tostedt“ sowie „NW Unterelbe“ anscheinend nicht identifiziert werden konnten. Das Wochenblatt hat doch schon mehrmals über neofaschistische Strukturen in Tostedt berichtet, folglich sollte man erwarten können, dass diese eindeutige Provokation der Neonazis auch als solche erkannt wird. Gleichzeitig weisen wir darauf hin, dass die Übergriffe sowie Bedrohungen gegenüber jungen Antifaschisten - zuletzt besonders in Buchholz in der Nordheide - immer weniger mediale Beachtung in der regionalen Presse finden. Falls aus rechtlichen Gründen eine Ablehnung von Todesanzeigen untersagt ist, hätten wir zumindest einen Kommentar erwartet, der über den Hintergrund der Anzeige aufgeklärt hätte. Trotz dessen fordern wir eine öffentliche Entschuldigung und Erklärung des Wochenblattes zu den angesprochenen Vorkommnissen. Gegenüber den Opfern der nationalsozialistischen Herrschaft, sowie den Menschen, welche sich antifaschistisch engagieren und die Demokratie vor den Faschisten schützen, ist diese Todesanzeige - zumindest aktuell – eine Faust ins Gesicht. Die Linke. Harburg-Land verwehrt sich gegen jegliche Akzeptanz von faschistischen Organisationen in der Öffentlichkeit und hofft, dass dieser Vorfall – aus welchen Gründen auch immer – einzigartig bleibt.   Alexander Jüschke, Kreisvorstand Die Linke.Harburg-Land Mehr...

 
16. September 2013

Herbert Behrens bringt Kurzwahlprogramm auf Plattdeutsch heraus

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10. September 2013

Mit Gunter Gabriel und "Monopoly" gegen Bankenmacht

Am Bahnhofsvorplatz in Buchholz traten im mittlerweile 37. Auftritt im sogenannten Straßenwahlkampf der niedersächsischen Linken der chilenische Liedermacher Pablo Ardouin, der Berliner Pianist Michael Letz und der Spitzenkandidat der Landes-Linken Dr. Diether Dehm zusammen auf.Dehm ist nicht nur als Bundestagsabgeordneter für Europa zuständig, sondern er schreibt und singt auch Lieder. Seine bekanntesten sind wohl "Tausendmal berührt", "Was wollen wir trinken sieben Tage lang" und "Monopoly". Letzteres sang er auch in Buchholz, wobei er es sich nicht nehmen ließ, gegen seinen persönlichen Hauptgegner, die Deutsche Bank, vom Leder zu ziehen. Dehm sprach sich auch gegen einen Syrienkrieg aus.Michèl Pauly, der Direktkandidat der Linken im Landkreis Harburg, der mit von der Partie war, ist überzeugt: "Die Politik von Spardiktaten und sozialen Einschnitten, die vom Duo Merkel/Steinbrück begonnen wurde, wird weder von Merkel noch von Steinbrück korrigiert werden."Und dann kam es zu einer Überraschung, weil Dehms alter Freund Gunter Gabriel am Platz erschien, um seinen Künstlerkollegen zu treffen. Am Infostand der Linken war also einiges los, und die vom Bahnhof kommenden Passanten wollten ihren Augen nicht trauen, als sie Gunter Gabriel erblickten. Dehm sprach sich für Mindestlöhne und ein niedrigeres Rentenalter aus. Dann sang er noch mit seinem chilenischen Kollegen Pablo Ardouin zusammen das Lied "Guantanamera", von dem er zu berichten wusste, dass es auch von einem der Linken  geschrieben worden ist. Bilder gibt es unter Wahlkampf Mehr...

 
8. September 2013

Dieter Dehm kommt zur Wahlkampfunterstützung nach Buchholz

P r e s s e m i t t e i l u n g                                           Prominente Wahlkampfunterstützung aus Berlin - Spitzenkandidat aus Niedersachsen Dr. Diether Dehm (MdB) mit Musik im Straßenwahlkampf - DIE LINKE im Landkreis Harburg bekommt prominente Unterstützung im Wahlkampf.„Wir freuen uns im Kreisverband Harburg-Land der Partei DIE LINKEden niedersächsischen Spitzenkandidaten Dr. Diether Dehm (Europapolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion und Bundesvorstand) zusammen mit dem Direktkandidaten Michèl Pauly im Straßenwahlkampf am Buchholzer Bahnhof begrüßen zu können.“ In gewohnter Marnier wird Diether Dehm nicht nur stimmgewaltig mit überzeugender Rede präsent sein, sondern auch musikalisch politisch Stellung beziehen.Zu seinem Repertoire zählen bekannte Lieder wie "1000 mal berührt", "Faust auf Faust" "Was wollen wir trinken" bis hin zu "Liebeslieder gegen Bankenmacht".Bekanntheit erlangte Dehm bereits vor Jahren als musikalischer Autor von Klaus Lage, Udo Lindenberg und "Die Bots". Mit von der Partie ist der chilenische Liedermacher Pablo Ardouin und Michael Letz am Keyboard.  Montag, den 9. September 2013  von 16 bis 18 Uhr am Bahnhof in Buchholz , Bahnhofsvorplatz Nordseite zum Kabenhof Musik : Dr.Diether Dehm, Pablo Ardouin (Gitarre und Gesang) und Michael Letz (Keyboard)Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen zu Diether Dehm im Internet unter http://www.Diether-Dehm.de/ Manfred LeschinskiVorstand DIE LINKE Ortsverband Buchholz/Stelle  Mehr...

 
15. Juni 2013

LINKER Abgeordneter und Kampagnen-Sprecher stehen im Schottern-Prozess vor Lüneburger Amtsgericht

  „Erneut ist die Solidarität der Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner gefragt“, so die LINKE Bundestagsabgeordnete und Atomkraftgegnerin Johanna Voß aus dem Wendland, im Hinblick auf die Gerichtsprozesse am kommenden Dienstag, den 21.5., vor dem Lüneburger Amtsgericht gegen Unterzeichner der Kampagne „Castor? Schottern!“.   Bereits um 10:30 Uhr sitzt im Saal 8 des Amtsgerichtes der LINKE Bundestagsabgeordnete Diether Dehm auf der Anklagebank. Dehm ist gleichzeitig Spitzenkandidat der niedersächsischen LINKEN bei der Bundestagswahl. Um 14 Uhr wird Mischa Aschmoneit, Sprecher der Kampagne „Castor? Schottern!“, der Prozess gemacht. Atomkraftgegnerinnen und –Gegner haben erneut Proteste vor dem Gerichtsgebäude angekündigt.   Auch Johanna Voß, als LINKE Bundestagsabgeordnete zuständig für den Wahlkreis Lüchow-Dannenberg/Lüneburg, wird die Prozesse wieder vor Ort beobachten. „Sowohl Diether als auch Mischa haben meine volle Solidarität. Ich sehe weiterhin keine Straftat darin, Protest gegen Castor-Transporte öffentlich im Internet anzukündigen. Für mich gilt immer noch: Kriminell ist die Atomlobby und mutig sind ihre Gegnerinnen und Gegner,“ betont die Abgeordnete.   „Wo wirtschaftliche Interessen regieren, bleibt für wissenschaftliche Erkenntnisse und den Willen der Bürgerinnen und Bürger kein Raum“, konstatiert Johanna Voß. „Dies zeigt sich sowohl bei den Umständen, unter denen Gorleben als möglicher Endlagerstandort ausgewählt wurde, als auch bei der systematischen Kriminalisierung kritischer Stimmen.“ Mehr...

 
10. Juni 2013

Michèl Pauly zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 36 gewählt

DIE LINKE im Landkreis Harburg wählte an diesem Freitag in Buchholz Michèl Pauly (28) einstimmig zu ihrem Direktkandidaten zur Bundestagswahl im September. Michèl Pauly ist gebürtiger Berliner und lebt seit 8 Jahren in seiner Wahlheimat Lüneburg. Er absolvierte an der Leuphana Universität seinen Bachelor der empirischen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Derzeit studiert er im Masterprogramm „Public Economics, Laws and Politics“ und arbeitet nebenher. Seit 2011 sitzt er als Fraktionsvorsitzender im Rat der Hansestadt Lüneburg. Pauly war zwei Jahre im Landesvorstand der Linken. Seine politischen Schwerpunkte sind die Finanz- und Wirtschaftspolitik, Energie sowie Europa und Verkehr. Pauly tritt die Nachfolge von Professor Herbert Schui an, der 2009 im Wahlkreis Harburg antrat und über die Landesliste in den Bundestag einzog.  Mehr...

 
24. Mai 2013

Ausschreibung "Kommune 2020"

Die Linkspartei wird in diesem Jahr erstmals kommunalpolitische Projekte und Initiativen auszeichnen, die »die Entwicklung eines demokratischen, ökologischen und sozial gerechten Gemeinwesens voranbringen«. Mit dem Preis »Kommune 2020« soll so das konkrete Engagement linker Amts- und Mandatsträgerinnen stärker in die Öffentlichkeit gebracht werden. Außerdem erhofft sich die Linkspartei davon, dass BürgerInnen und PolitikerInnen zu demokratischer Beteiligung und sozialem wie ökologischem Einsatz vor Ort ermutigt werden. Es gehe um Projekte, die besonders engagiert für eine direkte Beteiligung der BürgerInnen in den Kommunen einstehen, in vorbildlicher Weise eine solidarische und gerechtere Gesellschaft befördern, sowie um Projekte und Initiativen, die eine ökologisch nachhaltige Lebensweise in der Kommune umsetzen helfen. Vorschläge für Projekte können bis zum 30. Juni 2013 eingereicht werden. Danach kann bis Ende September in Kooperation mit der Tageszeitung »neues deutschland« über die zehn besten Projekte online abgestimmt werden. Eine Jury, der unter anderem der Wirtschaftswissenschaftler Jochen Franzke, die Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Dagmar Zoschke sowie der Chefredakteur des »nd« Tom Strohschneider angehören, wird aus den zehn Projekten später die Siegerin/den Sieger auswählen. Die Verleihung des Preises »Kommune 2020« findet im Rahmen der linken Bürgermeisterkonferenz am 2. November 2013 in Berlin statt.  Mehr...

 
18. April 2013

Pressemitteilung: Fracking stoppen!

DIE LINKE Ortsverband Buchholz/Stelle bestätigt den Vorstand Fracking stoppen: Keine Erdgasförderung auf Kosten des Trinkwassers - Johanna Voss MdB DIE LINKE am 27.4. auf dem Buchholzer Wochenmarkt Mehr...

 
16. Februar 2013

Es trifft einzelne – gemeint sind wir alle: Solidarität mit Tim!

Im Februrar 2011 gelang es Tausenden Antifaschistinnen und Antifaschisten zum zweiten Mal hintereinander, den damals größten Naziaufmarsch in Europa zu blockieren. Das transparente Blockadekonzept des Bündnisses Dresden Nazifrei sorgte erstmals dafür, dass eine Massenbeteiligung an den Protesten erreicht wurde, von der radikalen Linken bis weit hinein in bürgerliche Kreise. Tausende begingen damals einen kalkulierten Regelübertritt, um die Nazis nicht mehr über die Straßen Dresdens marschieren zu lassen. Mit Erfolg! Es war ein politischer Erfolg gegen Nazis und gegen die Kriminalisierung des Bündnisses Dresden Nazifrei. Die Folge: Am 16. Januar 2013 wurde ein Berliner Antifaschist zu einem Jahr und 10 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Er soll am 19. Februar 2011 durch ein Megafon die Protestierenden aufgewiegelt und mit den Worten "nach vorne" zum Durchbrechen einer Polizeisperre aufgefordert haben. In Folge des Durchbruchs sollen Polizeibeamte verletzt worden sein.  Die Beweisführung in dem Verfahren gegen Tim war eine einzige Farce. Für uns ist das Urteil rechtswidrig. Das politische Kalkül der sächsischen Justiz und den sächsischen Behörden ist dabei mehr als durchsichtig: Kurz vor den anstehenden Anti-Nazi-Protesten in Dresden soll ein deutliches Zeichen der Repression gesetzt werden. Möglichst viele Protestierende sollen verängstigt und von Aktionen des zivilen Ungehorsams abgehalten werden. Die vom Amtsgericht Dresden völlig überzogene Strafe hat zum Ziel, einen Keil zwischen sogenannte gute und böse Protestierende zu treiben: Auf der einen Seite stehen friedliche Protestierende mit Lichterketten, auf der anderen blockieren radikale AntifaschistInnen. Diese Darstellung werden wir nicht akzeptieren. Unser Zusammenhalt war bisher immer die stärkste Waffe gegen Repression. Durch unsere Solidarität haben wir bereits der Kriminalisierung des Dresden-Nazifrei Plakats und auch dem Verbot der Blockaden erfolgreich entgegen gewirkt und uns nicht berirren lassen. Auch die Bespitzelung zehntausender Handydaten, die im Nachgang der Blockaden vom Dresdner Amtsgericht für rechtens beurteilt wurde, ist durch Aktivist*innen und eine breite Bündnisarbeit aufgedeckt und bekämpft worden. DIE LINKE.Niedersachsen lässt sich von solch politisch motivierten Abschreckungsmaßnahmen nicht beeindrucken. Wir werden weiterhin fest an der Seite von Aktivist*innen wie Tim und den sozialen Bewegungen stehen. Aktionen des zivilen Ungehorsams gehören für uns ebenso selbstverständlich zur politischen Auseinandersetzung wie Massendemonstrationen oder Streiks. Unsere gegenseitige Solidarität ist unsere stärkste Waffe gegen ein unmenschliches System. DIE LINKE.Niedersachsen fordert die sofortige Rücknahme des Urteils gegen Tim und eine Wiederaufnahme des Verfahrens. Auch in den Auseinandersetzungen mit höheren Instanzen werden wir weiterhin an der Seite von Tim und weiteren Genoss*innen und Antifaschist*innen, die von Repression betroffen sind, Mehr...

 

Treffer 41 bis 50 von 62

8. Februar 2018

Es ist wieder soweit! Wir sind wieder vor Ort!

Diesmal widmen wir uns dem Thema "EU - SO NICHT! Ein anderes Europa ist möglich!" Wenn auch dir dieses Thema so wie uns am Herzen liegt, dann komm einfach vorbei. Nähere Infos zur Veranstaltung findest du auf dem angehängten Flyer oder unter der Rufnummer 030 – 227 73 0 85.   lg  i.A. Anne Scherer Mehr...

 

Wir wünschen entspannte Festtage alles Gute für das neue Jahr. Mehr...