
DIE LINKE Bundespartei
Linksfraktion im Bundestag
LINKE im Europaparlament
Jugendverband Linksjugend.['solid]
Im Jahr 2007 haben sich Linkspartei.PDS und WASG zu der Partei DIE LINKE vereinigt. Im Landkreis Harburg kamen in den folgenden Jahren immer mehr Menschen dazu, die sich bisher keiner Partei anschließen mochten, aber die realen politischen Zustände nicht mehr akzeptabel fanden, sich mit unserem Programm auseinandersetzten und es gut befanden.
Für uns im Landkreis Harburg ist dies die Bestätigung, dass unsere Ideen und ihre Umsetzung selbst in einem relativ „reichen“ Landkreis benötigt werden.
Wir laden alle Menschen zu uns ein, die Demokratie von „unten“ und eine bessere Welt wollen, die für Freiheit und Gleichheit eintreten, für Emanzipation und soziale Gerechtigkeit, für internationale Solidarität, Frieden und Ökologie.
Es gibt Alternativen zur herrschenden Politik und zum kapitalistischen System, zu seinen Krisen und Ungerechtigkeiten: eine Gesellschaft im Einklang mit der Natur, die sich auf Freiheit und Gleichheit gründet, eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung. Wir wollen sie gemeinsam erkämpfen.
Nehmen Sie gerne Kontakt mit unserem Kreisvorstand oder Ihrem Ortsverband über eines der bereitgestellten Kontaktformulare oder direkt über die angegebenen E-Mail-Adressen auf.
Wir freuen uns auf Sie.
Vor der Demonstration in Tostedt gegen Rechts am kommenden Sonnabend hat die Partei DIE LINKE Harburg-Land die Tostedter Behörden und den Landkreis Harburg aufgefordert, alle Register zu ziehen, um den „Streetwear Laden“ des Neonazis Stefan Silar in Todtglüsingen zu schließen. „Dass Tostedts Bürgermeister Gerhard Netzel zur Demonstration aufruft, ist schön und gut“, sagte Anja Stoeck vom Kreisvorstand, „aber das reicht nicht.

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz von Soldaten der Roten Armee befreit. Die Ortsverbände der Partei Die LINKE. in Buchholz und Winsen haben dieses geschichtliche Ereignis zum Anlass genommen um zu gedenken und zu erinnern.
In beiden Orten wurden Mahnwachen abgehalten um die Opfer des Nationalsozialismus zu betrauern und um vor den Gefahren von Neofaschismus zu warnen.

am 04.02.2012
Stellungnahme der Kreisvorsitzenden Anja Stoeck zum Demonstrationsaufruf
und Ausgrenzung aller Parteien:
Sehr geehrter Herr Graß,
als Erstes möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihren Ausdruck
"Bürger-Demonstration", hoffentlich nur falsch gewählten Begriff, als
unglücklich empfinde.
Als Forum sollten Sie doch auch die Einwohnerinnen und Einwohner
Tostedts einbeziehen, die hier aus verschiedensten Gründen nicht das
Wahlrecht haben.
Der Kreisvorstand informiert
Im Gemeinderat Stelle bildet DIE LINKE. mit der FDP eine Gruppe.
Unter dem Aspekt der grundsätzlichen Ziele der Partei DIE LINKE – nämlich soziale Gerechtigkeit und Frieden – wird der Kreisvorstand DIE LINKE. Harburg-Land die Arbeit dieser Gruppe kritisch begleiten.
Die möglichen Vorteile einer derartigen Gruppenbildung sind gegenüber unserer politischen Überzeugung und unserer Glaubwürdigkeit so gering, dass der Kreisvorstand DIE LINKE. Harburg-Land sich von dieser Gruppenbildung ganz klar distanziert.
Eines der Ziele der Partei DIE LINKE ist, parlamentarisch eine Alternative zu neoliberaler Politik zu bieten. Diese aber wird von der FDP rigoros vertreten.
Wir als Kreisvorstand DIE LINKE. Harburg-Land werden weiterhin dafür eintreten, die soziale Schere nicht weiter klaffen zu lassen, sondern stattdessen soziale Gerechtigkeit umzusetzen, Gleichberechtigung aller anzustreben und menschenunwürdige Zustände wie z.B. Rassismus, Diskriminierung, Krieg zu bekämpfen.
Für den Kreisvorstand
Michael Schmidt Anja Stoeck
Kreisvorsitzender Kreisvorsitzende
Der Kreisverband der Partei Die LINKE Harburg-Land kritisiert die offizielle Arbeitslosenstatistik für Dezember 2011.
Offiziell waren für den genannten Zeitraum 5.858 Menschen im Landkreis Harburg als arbeitslos gemeldet. In dieser Statistik sind jedoch ältere Arbeitslose über 58 Jahre, Menschen, die an Weiterbildungsangeboten teilnehmen, oder kranke Arbeitslose nicht berücksichtigt worden.
Auch Menschen, die einem Vorruhestand ähnlich Hilfsleistung beziehen, oder eine Fremdförderung beziehen, tauchen nicht auf.
Den Zwang, bis zu einem Alter von 67 Jahren arbeiten zu müssen, halten wir, der Kreisvorstand der Partei Die LINKE Harburg-Land, für verantwortungslos und unsozial.
Da die meisten Menschen in diesem Alter nicht mehr die Möglichkeit oder die Fähigkeit haben zu arbeiten, müssen sie Frührente in Anspruch nehmen. Dabei müssen sie jedoch starke Einschnitte bei ihren Rentenbezügen erdulden.
Die Anhebung des Renteneinstiegsalters ist daher eine faktische Rentenkürzung.
Chance für den EURO?
Veranstalungsreihe zur politischen Bildung der Rosa Luxemburg Stiftung
Sparen, Sparen, Sparen bis nichts mehr zu retten ist - oder gibt es eine Chance für den Euro?
Referent : Prof. Dr. Herbert Schui
Mittwoch, 25. Januar 2012 um 19 Uhr im „Hotel Zur Eiche“ Steinbecker Straße 111,
21244 Buchholz in der Nordheide

Wieder einmal ist der Castortransport im Wendland angekommen.
Wieder einmal haben Zehntausende dagegen demonstriert und den Transport blockiert.
Wieder einmal konnte diese lebensgefährliche Fracht nur mittels eines massiven Einsatzes der Polizei ihr Ziel erreichen.
Wieder einmal gingen die Beamten bei ihren Einsätzen sehr oft und unverhältnismäßig hart gegen die Demonstranten vor.
Seit einigen Tagen wird der Neonaziterror nun schon in den Medien diskutiert.
Die Polizei habe versagt, der Inlandgeheimdienst sei involviert gewesen und niemand habe etwas von dem Ausmaß dieser Gewaltexzesse gewusst.

26.11.2011 in Dannenberg
Die Castoren rollen wieder!
Vermutlich am 24.11.2011, startet wieder ein Zug mit radioaktiv verseuchtem Material aus der Wiederaufbereitungsanlage für atomaren Müll in La Hague, um seine gesundheitsgefährdende Fracht ins Wendland zu bringen.
Die Ergebnisse der Kommunalwahlen 2011 und Informationen der gewählten Mandatsträger_Innen der Partei DIE LINKE. Harburg-Land
finden Sie hier