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Anja Stoeck stellt sich vor

Für den Wahlbereich 10, Tostedt, kandidiere ich mit ganzem Herzen und meiner ganzen Dickköpfigkeit. In Tostedt und Umgebung gibt es immer wieder Übergriffe von Neonazis auf Menschen, die sich der extremen Rechten in Handlungen und Äußerungen entgegenstellen. Ich wünsche mir, dass die  EinwohnerInnen des Landkreises nicht  neofaschistische Gewalt als gegeben hinnehmen und wegschauen, sondern Zivilcourage zeigen beim Engagement gegen die extreme Rechte in allen ihren Erscheinungsformen.

Faschismus ist für mich keine Meinung – sondern ein Verbrechen!

Im Kreistag werde ich mich dafür engagieren.

Ich bin 45 Jahre alt, gelernte Physiotherapeutin und arbeite auch im Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Johanna Voß (DIE LINKE). Ich habe sieben Kinder im Alter von 3 bis 22 Jahren.

In meinem Elternhaus, in dem immer die Freiheit und Gleichheit aller Menschen das wichtigste Gut war, wurde ich antifaschistisch und emanzipatorisch geprägt. Solidarität mit „Schwächeren“ und das Einstehen für Gerechtigkeit sind für mich wichtige Prinzipien.

Ich war in meiner Jugend Mitglied der SPD und der SJD-Die Falken.

Über die WASG (Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit) bin ich zur Partei DIE LINKE. gekommen.

Gewerkschaften empfinde ich als ausgesprochen wichtigen, gesellschaftlichen Faktor, nicht nur in Bezug auf Arbeitskämpfe. Aus diesem Grunde bin ich Mitglied bei ver.di.

Für Fragen stehe ich Ihnen und Euch gern zur Verfügung unter 0170-9352209 oder anja.stoeck@dielinke-harburg-land.de.

 

Für den Stadtrat Winsen kandidiere ich im Wahlbereich Nord. Auch im Stadtrat werde ich mich, wie oben geschrieben, für die Ziele der Partei DIE LINKE. einsetzen. Alle Bestrebungen, die in Richtung sozialer Gerechtigkeit gehen, werde ich unterstützen.

Gebührenfreies Lernen von der KITA bis zur Hochschule, Lehrmittelfreiheit und kostenloses Schulessen, eine soziale Gestaltung bei der Einrichtung erneuerbarer Energien, ökologische Gestaltung von Neubaugebieten zu bezahlbaren Preisen, Verhinderung von Bundeswehrwerbung an Schulen und bei öffentlichen Veranstaltungen , Freiräume für alternative (Jugend-)Kultur sind mir wichtige Anliegen in unserer Stadt.

Eine Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus ist mir wichtig. Nur Stolpersteine reichen meiner Meinung nach nicht aus für ein adäquates Gedenken an die Opfer.

Die Aufarbeitung muss alle Opfergruppen umfassen und darf die regionalen NS-Täter nicht verschweigen.